Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

 

Literatur

LiteraturArchiv

Aktuelle Nachschlagewerke, Handbücher, Analysen zur Situation der Verlags- und Medienbranche oder Reflexionen über das Berufsbild Lektorat: Diese Rubrik der VFLL-Website stellt regelmäßig Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt vor, die für Lektorinnen und Lektoren von Interesse sind.

Möchten Sie uns eine Neuerscheinung vorschlagen, die rezensiert werden könnte, oder wollen Sie selbst eine Buchbesprechung schreiben? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an presse@vfll.de!

Auf Kurs gebracht

Roland Kaehlbrandt zeichnet in seinem Logbuch Deutsch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Sprache nach. Mit seiner Meinung zu Themen wie Rechtschreibreform, Wissenschaftssprache und Deutschunterricht möchte er eine aktive Auseinandersetzung anstoßen.

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Denksport statt Bettlektüre

Ist die deutsche Sprache tatsächlich im Niedergang begriffen? Welche Stilregeln sind wirklich korrekt? Was haben grammatisches und biologisches Geschlecht miteinander zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Daniel Scholten – vielen durch das Webmagazin und den Podcast Belles Lettres bekannt – in seinem Buch Denksport Deutsch. Der Sprachwissenschaftler hinterfragt populäre Meinungen und entwickelt sprachhistorisch begründete Gegenpositionen.

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Schweres Buch, leichte Kost

Im ein Kilogramm schweren Buch Einfach gute Texte schreiben ist viel Duden-Wissen versammelt: Neben Grundlagen und Stolpersteinen aus Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung geben die Autoren auch Tipps für besseren Stil und Informationen über DIN-Normen im Schriftverkehr. Gerade bei solch einem umfassenden Werk wäre eine bessere Benutzerfreundlichkeit wünschenswert.

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Social Media en détail

An Social-Media-Marketing kommt heutzutage niemand mehr vorbei, der sich als Dienstleister einen Namen machen möchte. Tamar Weinberg eröffnet in ihrem Buch „Social Media Marketing – Strategien für Twitter, Facebook & Co“ den Zugang zu den einzelnen Kanälen. Sie erläutert sehr detailliert und anhand vieler Beispiele, wie auch „kleine“ Firmen die sozialen Medien wirkungsvoll einsetzen können.

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Kleine Reise durch die wundersame Welt der Sprache

Rezension Pertsch/Stiehl: So lügt Sprache

War die Sprache in den Medien früher besser? Die beiden Nachrichtenredakteure Sebastian Pertsch und Udo Stiehl müssen es wissen, denn sie veröffentlichen täglich auf floskelwolke.de abgedroschene Formulierungen, die in den Medien erschienen sind. In ihrem Buch „‚Ihr Anliegen ist uns wichtig!’ So lügt man mit Sprache“ nehmen sie sich auch weitere – Achtung! – Bereiche vor, in denen ihnen sprachliche Absurditäten begegnet sind.

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Traun fürwahr

Rezension Hock_Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Deutsch ist laut Andreas Hock ein linguistisches Auslaufmodell. In seinem Buch Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? fragt er sich, wie es nur so weit kommen konnte. Hock zählt in dreißig Kapiteln auf, wer und was zum Sprachverfall beiträgt. So kommen nicht nur manche Prominente, sondern auch der Deutschunterricht und die Rechtschreibreform bei ihm nicht gut weg.

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Buchbranche = Frauenbranche!?

Besprechung Ziegler Buchfrauen

Die Buchbranche ist weiblich – zumindest heute. Frauen lektorieren, verlegen, verkaufen, produzieren und gestalten Bücher. In wenigen Jahrzehnten haben sie sich Metiers erobert, die jahrhundertelang Männern vorbehalten waren. Edda Ziegler hat für ihr Werk „Buchfrauen“ aufgespürt, die früher eine Ausnahme waren und heute die Branche prägen. Eine informative Reise, die bis ins Mittelalter zurückführt.

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Nicht nur für Studierende

Fetzer, Günther: Berufsziel Lektorat. Tätigkeiten – Basiswissen – Wege in den Beruf. A. Francke Verlag. Tübingen, 2015. 183 Seiten, Broschur, 19,99 Euro, ISBN 978-3-8252-4220-6 (utb 4220)

Das Buch Berufsziel Lektorat richtet sich zwar an Studierende und behandelt ausschließlich den Bereich Verlagslektorat. Trotzdem kann es auch für freie Lektorinnen und Lektoren interessant sein – nämlich dann, wenn sie für Buchverlage arbeiten (möchten). Autor Günther Fetzer verbindet als ehemaliger Verlagslektor und jetziger Buchwissenschaftler gekonnt Theorie und Praxis.

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Der Ratgeber: vom Schmuddelkind zum Musterknaben

Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Der frühere GuU-Programmgeschäftsführer liefert zahlreiche Ideen, unter anderem für die Gestaltung und strategische Ausrichtung von Ratgebern. Diese – oft gering geschätzte – Warengruppe ist die zweitwichtigste nach der Belletristik, schon allein deshalb lohnt es sich, mehr darüber zu erfahren.

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Recherchieren wie die Profis

Wenn Lektoren den Auftrag bekommen, die Inhalte in einem Manuskript fachgerecht zu überprüfen, suchen sie bald nach Hintergrundinformationen. „Recherchieren“ erläutert, wo sie die gewinnen und wie am besten strukturieren können. In erster Linie hat Markus Kaiser das Buch „Recherchieren“ für Journalisten geschrieben, deshalb finden Lektoren nicht zu jedem Kapitel einen praktischen Zugang. Trotzdem, nicht nur Journalisten recherchieren. Der Autor zählt im Vorwort noch andere Berufsgruppen auf: Schriftsteller, Pressemitarbeiter von Unternehmen und Verbänden, wissenschaftliche Mitarbeiter von Abgeordneten.

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Das „Handbuch“ – für Autoren mit Ambitionen

„Ein stolzer Preis für ein Handbuch: über 50 EUR. Und den soll ich als angehende Autorin einfach mal schnell bezahlen? Schließlich hatte ich doch ohnehin schon genug Ausgaben!“ Solche Gedanken werden sicher viele Leser vor dem Kauf des „Handbuchs für Autorinnen und Autoren“ gehabt haben, das in diesem Jahr im Uschtrin-Verlag in 8. Auflage erschienen ist. Kaum haben sie sich eingelesen, werden sie schon zu weiteren Ausgaben animiert: Wer ein Buch veröffentlicht, der benötigt ein sehr gutes Porträtfoto, nicht eins, das eine Freundin mal schnell macht, weil sie gerne fotografiert, sondern eins, das bei einem professionellen Fotografen in Auftrag gegeben wurde.

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Die Zukunft des Buches und der Buchbranche – gibt‘s die überhaupt?

Rezension Martin Schmitz-Kuhl: Books & Bookster. Die Zukunft des Buches und des Buchhandels, Bramann Verlag, Frankfurt am Main 2015

 

Erst mal lag es nur da, schön eingepackt in das Schutzpapier mit den Informationen, was drin ist: „Books & Bookster. Die Zukunft des Buches und der Buchbranche“ von Martin Schmitz-Kuhl, erschienen im Bramann Verlag. Erst habe ich mich ausgiebig an der schönen Erscheinung erfreut, dann habe ich ganz vorsichtig das Einpackpapier entfernt. Und heraus kam: ein unifarbenes blaulila Buch in unglaublich schlichter, aber umso schönerer Aufmachung. 

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Der Teufel steckt buchstäblich im Detail

Freie Lektorinnen und Lektoren sind oft mit Fragen der Typografie konfrontiert – sei es bei der Schlussredaktion von Zeitschriften, sei es beim Lektorat für publikationsunerfahrene Institutionen, sei es bei der Beratung von Self Publishern und natürlich auch beim eigenen Satz von Publikationen. Das betrifft sowohl die Makrotypografie – das Layout – als auch die Mikro- oder Detailtypografie. Zu letzterer hat der für seine Buchgestaltungen bekannte und vielfach ausgezeichnete Schweizer Typograf Jost Hochuli bereits 1987 ein Büchlein verfasst, das er 2001 überarbeitet hat und das nun in einer erneut überarbeiteten und um zusätzliche Beispiele erweiterten Auflage vorliegt.

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Panorama eines selbstbestimmten Berufslebens

Sonja Hilzinger: Berufsprofilierung: Ein Praxisbuch für Akademikerinnen und Akademiker

HochschulabsolventInnen scheiden aus dem Wissenschaftsbetrieb aus, einige freiwillig auf der Suche nach für sie passenderen Herausforderungen, andere gezwungenermaßen wegen fehlender Planstellen – so auch vor längerer Zeit VFLL-Mitglied und BücherFrau Sonja Hilzinger, die habilitierte Autorin des Ratgebers, die aus der Not mehr als eine Tugend gemacht hat und am innovationsfreudigen Standort Berlin zur gefragten Beraterin für die (frei)berufliche und unternehmerische Profilierung von AkademikerInnen wurde.

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E-Manuskripte mit MS Word 2010

Zur Datenerfassung für elektronische Manuskripte stellt MS Word noch immer das am häufigsten verwendete Programm dar. Damit aus Word-Dokumenten crossmediale Publikationen entstehen können, müssen sie sauber und professionell formatiert sein. Auch fortgeschrittene Word-Nutzer profitieren von diesem Buch, da die Bedeutung von sauber formatierten Dokumenten für die weitere Verwendung der Inhalte in verschiedenen Medien zunimmt und die Grundlage für reibungslose Arbeitsabläufe für Satzprogramme und den E-Book-Bereich darstellt. [mehr]

Was Bücher erfolgreich macht: mehr als Buschfunk und Fata Morgana?

Kodex. Jahrbuch der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft 2: Bestseller und BestsellerforschungDenkanstöße für die Buchbranche und neue Impulse für die Bestsellerforschung: Damit präsentiert sich Kodex. Jahrbuch der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft im besten Licht. Die zweite Ausgabe des Periodikums versammelt dreizehn höchst informative Beiträge von Wissenschaftlern, Verlagsangehörigen und Publizisten zum Thema „Bestseller und Bestsellerforschung“. [mehr]

Rosen oder Adler? Von der Lust, Haushaltsgüter zu produzieren

Was ist ein Bestseller? Eine „Buchneuerscheinung mit hohen Verkaufszahlen“, die „in Rangordnungen erfasst durch Medien und an Verkaufsorten kommuniziert wird und insgesamt einen großen Einfluss auf die gesamte Buchbranche ausübt“, so der Autor, der den Begriff gleich problematisiert: Korrekt müsse man von „Betterseller“ reden, schließlich könne es zeitgleich und im selben Genre mehrere Bestseller geben. [mehr]

 

Im Spannungsfeld zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Die Leserschaft, an die sich der Band Im Bergwerk der Sprache. Eine Geschichte des Deutschen in Episoden laut Klappentext wendet, ist vielleicht etwas weit gefasst. Angesprochen werden all diejenigen Lesenden und Hörenden, die über die gelesene oder gehörte Sprache reflektieren, sowie diejenigen, die sich in privatem oder professionellem Kontext mündlich oder schriftlich sprachlich äußern wollen. Letzteres schließt wohl alle Menschen ein. [mehr]

 

Unentbehrliche Überlebenskünstler: die Independent-Verlage

„Was sind Independent-Verlage und was unterscheidet sie von herkömmlichen Buchverlagen?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buchs von Johanna Stiglhuber. Die Autorin stützt sich auf ausgewählte Forschungsliteratur, die wichtigsten deutschen und österreichischen Branchenmedien sowie einige Datensammlungen und Interviews mit Verlegern. Bis auf wenige Ausnahmen spiegeln die Ergebnisse den Stand Ende 2010 oder früher wider. [mehr]

Fremdwörter aus linguistischer Sicht

Um Anglizismen wird hierzulande oft und manchmal heftig gestritten. Kein Wunder, dass der Verlag den zutreffenden, sachlichen Titel „Das Fremdwort im Deutschen“ mit der Abbildung eines Lemmas „Anglizismus“ garnierte. Wer allerdings von Peter Eisenberg Beurteilungen erwartet, ob es nun „korrekt“ sei, „Sinn machen“ oder dergleichen zu sagen, liegt falsch: Das Buch vermeidet konkrete Empfehlungen zum Sprachgebrauch und behandelt ausschließlich das, was auch der Titel besagt: aus anderen Sprachen entlehnte Wörter, nicht Wendungen oder grammatische Strukturen. [mehr]

Kann man Lesevergnügen messen?

Kaum ein Forschungsgebiet produziert zurzeit so viele Schlagzeilen wie die Hirnforschung: mal skurril, mal erstaunlich, dann wieder eher banal, doch immer aufs Neue im Rampenlicht. Die Erforschung der etwa 100 Milliarden Neuronen und ihrer unzähligen, komplexen Verbindungen ist ebenso produktiv wie populär. Kein Wunder, dass auch die Stiftung Lesen sich des Themas annahm: „Was geschieht beim Lesen im Gehirn?“ [mehr]

„Ich vermisste mein altes Gehirn ...“

Es ist ein Schlüsselthema, das uns in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen wird. Die mit den aktuellen informationstechnologischen Entwicklungen einhergehenden Wandlungen und Umbrüche sind hochinteressant und sicher auch brisant. Wie „Internet & Co.“ unsere Erfahrungswirklichkeit – und uns selbst – zu ändern vermögen, lässt sich bislang wohl allenfalls erahnen. [mehr]

Der schnelle Weg in die Welt der Werbung

Das Geschäftsfeld Werbelektorat ist für unsereins eine abwechslungsreiche und – entsprechende Qualifikation vorausgesetzt – lukrative Alternative zum klassischen Verlagslektorat. Wer nicht nur reine Korrektorate anbietet, sollte daher mit den Begriffen und Arbeitsfeldern der Werbung hinreichend vertraut sein: ein Grund, sich ein Fachlexikon anzuschaffen. [mehr]

Der Duden, Band 1, 26. Auflage

27. Juni 2013: Er ist da! Kommt in einem großen Paket, eingepackt in viel Plastik. Zu viel für meine Geschmack. Und doch freue ich mich über den neuen Duden. Erst einmal, nicht zu übersehen: Eine rote Lasche ziert die neue Auflage. Darauf ist zu lesen: „Der neue Duden. Premiere: Duden³. Buch, App und Software.“ Drei in einem. Ist nicht neu. Denoch hat es mich angesprochen, so als modernen Mediennutzer. Hm. Also, gleich mal ausprobieren! In der Mitte des Buchs befindet sich ein roter Karton, auf dem steht, wie’s geht. Den persönlichen Downloadcode für App und Rechtschreib-Software muss man tatsächlich erst freirubbeln. Also: Münze suchen! Eine Schweizer 10-Räppli-Münze tut‘s auch. Code online eingeben unter – Achtung, jetzt kommt‘s: www.dudenhochdrei.de – ehrlich! Code eingeben und dann muss ich mich erst einmal anmelden, mit all meinen Daten. Nö, oder? Meine Daten hat der Verlag doch ohnehin schon von der Vorabbestellung. Gut, Daten eingeben ... [mehr]

Ein Spaziergang durch die Sprachwissenschaft

Dafür, dass der Autor uns zunächst nur auf eine „Promenade“ mitnehmen will, ist sein grundsätzlicher Anspruch recht hoch: „Ein erhöhtes Sprachbewusstsein“, schreibt er in der Einleitung, „kann auf einen Weg zum Frieden führen – mit anderen, aber auch mit sich selbst – und damit zu einem erfüllten Leben.“

Das Buch wendet sich als unterhaltsames Einstiegswerk in erster Linie an sprachwissenschaftliche Laien. Es will vor allem neugierig machen auf Sprache und die Reflexion über sie. Entsprechend hat es für Philologen kaum grundsätzlich Neues zu bieten; jedoch finden sich immer wieder lesenswerte Anekdoten, zum Beispiel, wenn sich bei David Humes Lebensgeschichte Ereignisse auftun, die überraschend gut zur gegenwärtigen Urheberrechtsdebatte zu passen scheinen ... [mehr]

Augenöffner für den Wert guter Texte

Das Autorenteam Kaizik/Schulz betreibt in Berlin ein Büro für Text, Layout und Infografik. Auf Grundlage ihrer langjährigen Berufserfahrung als Lektoren, Texter und Ghostwriter gehen sie der Frage nach, wodurch sich gute Texte, genauer gute Unternehmenstexte, auszeichnen. Sie richten sich dabei vornehmlich an jene Mitarbeiter von Unternehmen, die für die Beauftragung oder das Verfassen von Texten zuständig sind, ohne selbst pro­fessionelle Texter oder Redakteure zu sein. Diesen Mitarbeitern wollen die Autoren Qualitätskriterien ver­mitteln, die „eine sachliche, eindeutige und nachvollziehbare Textbeurteilung“ ermöglichen. Sie führen unseren potenziellen Kunden vor Augen, welch Arbeitsaufwand in wohldurchdachte und ansprechend formulierte Texte fließt, und erörtern, wann es sinnvoll sein kann, einen externen Dienstleister zu beauftragen. In diesem Kontext wird unter anderem die Website des VFLL als Fachportal für die Auswahl eines geeigneten Textprofis genannt. [mehr]

 

Sehr geehrte „Frauinnen“, verehrte Männer! – Wie kritisiert man die eigene Sprache?

Je unüberlegter wir sprechen, umso mehr erkennen wir die gesellschaftlichen Strukturen an, die unsere Sprache widerspiegelt. In unserem Fall sind das gesellschaftliche Strukturen, die auch das Weibliche als nicht normal ausgrenzen und unsichtbar machen. Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch ruft uns das in ihren sprachkritischen Glossen unter dem Motto Deutsch auf Vorderfrau hartnäckig ins Bewusstsein. [mehr]

E-Books sind im Kommen ...

Immer mehr Verlage, aber auch neue und noch unbekannte Autoren setzen auf das E-Book. Mit den neuen Lesegeräten – E-Reader sowie Tablet-Computer – ist das E-Book für die Leser attraktiver geworden. Random House rechnet so für den amerikanischen Markt mit einem Marktanteil von 25 % im Jahr 2011 und bis zu 50 % in den folgenden Jahren – gemeint ist wohlgemerkt der Anteil an der Gesamtheit von Buchverkäufen! [mehr]

Ein gutes Layout erleichtert Lesen und Verständnis

Diese – für gedruckte Bücher selbstverständliche – Tatsache gilt nach Überzeugung der amerikanischen Online-Publishing-Expertin Elizabeth Castro auch für E-Books. Sie zeigt Schritt für Schritt, wie ansprechende E-Books im EPUB-Format entstehen. [mehr]