Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

Willkommen beim Lektorenverband

 
 

 

Möchten Sie wissen, was Lektorat ist und wozu es gebraucht wird? Wissenswertes rund um das Berufsbild Lektorat

Suchen Sie hochqualifizierte Sprachdienstleister? Unter den freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren, die Mitglied im VFLL sind, finden Sie für alle Arbeiten am Text die richtige Frau oder den richtigen Mann. Zur Suche im VFLL-Lektorenverzeichnis www.lektoren.de

Arbeiten Sie freiberuflich als Lektorin oder Lektor? Dann haben wir Ihnen viel zu bieten! Zu den Vorteilen der Mitgliedschaft im Lektorenverband VFLL

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Lektorenverband berät Autoren auf der Buchmesse

Was ist Lektorat? Was ist Korrektorat? Wie holen Sie das Beste aus Ihrem Text heraus? Wann greift im Sachbuch und im Ratgeber das Lektorat ein? Wie funktioniert das Lektorat als Autorencoaching? Wie viel Lektorat ist bei kleinem Budget möglich? Diese Fragen beantworten Mitglieder des Lektorenverbands in der Fragestunde Lektorat auf der Frankfurter Buchmesse. Täglich vom 19. bis zum 23. Oktober, jeweils von 15:30 bis 16 Uhr. Ort: Self-Publishing Area (Halle 3.0 K 13)

Zusätzlich stehen VFLL-Mitglieder für eine kostenlose individuelle Lektoratssprechstunde zur Verfügung: am 19., 20. und 21. Oktober, jeweils zwischen 11 und 12 Uhr. Ort: Messestand des Lektorenverbands, Halle 3.0, Stand 3.0/J 28

Vorstand auf der Mitgliederversammlung in Hannover wiedergewählt

VFLL-Vorstand 2016

Die Mitglieder des Verbands der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. (VFLL) haben ihren Vorstand mit über 90 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Alte und neue Vorsitzende ist die seit 2014 amtierende Münchener Lektorin und Übersetzerin Dr. Inga Meincke. Wiedergewählt wurden außerdem Dr. Ute Gräber-Seißinger als Finanzverantwortliche sowie Ulrike Frühwald, Jana Gdanietz, Annette Gillich-Beltz, Christiane Kauer und Felix Wolf als stellvertretende Vorsitzende. Die Mitgliederversammlung fand im Rahmen der 15. Lektorentage in Hannover statt.

Zur Pressemitteilung

Nahles spricht mit VFLL über „Arbeiten 4.0“

Arbeitsministerin Andrea Nahles
BMAS/Werner Schuering

Die VFLL-Vorsitzende Dr. Inga Meincke gehört zu den zwölf Gästen eines Kamingesprächs, mit denen Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) die Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherung diskutiert. „Soloselbständige leisten täglich einen wichtigen Beitrag zu einer innovativen und erfolgreichen Wirtschaft in Deutschland“, heißt es in der Einladung zu der Runde. Mögliche Themen: Soll bei der Rentenversicherung eine Versicherungspflicht für alle Selbstständigen kommen? Wäre ein prozentualer Beitrag zur Krankenversicherung statt eines Mindestbeitrags sinnvoll? Den freien Lektorinnen und Lektoren, die wie viele andere Selbstständige der Kreativwirtschaft zu einem großen Teil bei der Künstlersozialkasse (KSK) versicherungspflichtig sind, ist wichtig, dass die Verwerter kultureller Leistungen die paritätische KSK-Finanzierung auch in Zukunft offensiv mittragen – anders als es manche Arbeitgeberverbände immer wieder propagieren. Wenn sich Deutschland als „Land der Ideen“ etablieren möchte, müssen die Angehörigen der Kulturwirtschaft ohne das Risiko Altersarmut im Nacken ihrer Arbeit nachgehen können. Nicht zuletzt ist das Kamingespräch im Arbeitsministerium eine gute Gelegenheit, um über Honorare und Zahlungsmoral der öffentlichen Hand zu reden.

www.arbeitenviernull.de

VFLL wird Mitglied im Börsenverein

Christiane Kauer
Foto: Assia Helmich

Der Lektorenverband VFLL hat eine korporative Mitgliedschaft mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vereinbart. Welche Vorteile beide Verbände dadurch haben und weitere Gründe für den Beitritt erläutert VFLL-Vorstandsmitglied Christiane Kauer in einem Gastbeitrag auf boersenblatt.net. Sie beantwortet darin die Sonntagsfrage: „Was macht den Börsenverein attraktiv für die freien Lektoren?“

Zu Christiane Kauers Beitrag im Börsenblatt

 

 

Ausflug der Regionalgruppe Frankfurt in die Kasseler GRIMMWELT

Foto: Susanne Warmuth

Kolleginnen der Regionalgruppe Frankfurt besuchten in Kassel die GRIMMWELT – ein Museum, das Leben und Werk der Gebrüder Grimm nachzeichnet. Dort läuft zurzeit die Sonderausstellung „Aufs Maul geschaut – Luther und Grimm wortwörtlich“. Die Werkstatt des Deutschen Wörterbuchs beeindruckte die Liebhaberinnen des geschriebenen Wortes ganz besonders

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VdÜ-Honorarumfrage: „Ernüchterndes Ergebnis“

Der Verband der Literaturübersetzer VdÜ hat unter seinen Mitgliedern eine Honorarumfrage durchgeführt. Das Ergebnis bewertet er als „ernüchternd“: Real seien die Honorare seit der letzten Umfrage des Jahres 2008 sogar gesunken. Das Durchschnittshonorar pro Normseite der Übersetzung betrage aktuell 18,81 Euro. Zudem würden die vom Bundesgerichtshof festgelegten Mindestsätze für Absatz- und Lizenzbeteiligungen systematisch unterlaufen. Auch die 2014 vom VdÜ und mehreren Verlagen aufgestellten „Gemeinsamen Vergütungsregeln“ würden nicht branchenweit angewendet. Die Umfrage zeige, dass Übersetzer bei Vertragsverhandlungen ihre Interessen nicht ausreichend durchsetzen könnten.

Der Lektorenverband VFLL kritisiert diese negative Entwicklung der Literaturübersetzer-Honorare. Für professionelle Arbeit am Text, geleistet von hochqualifizierten Freiberuflern, sollten angemessene Honorare selbstverständlich sein. Auch der VFLL setzt sich für faire Honorare ein und bestärkt seine Mitglieder darin, diese einzufordern.  

Die Ergebnisse der VdÜ-Honorarumfrage im Detail

Informationen über Honorare für freie Lektoren

Social Media en détail

An Social-Media-Marketing kommt heutzutage niemand mehr vorbei, der sich als Dienstleister einen Namen machen möchte. Tamar Weinberg eröffnet in ihrem Buch „Social Media Marketing – Strategien für Twitter, Facebook & Co“ den Zugang zu den einzelnen Kanälen. Sie erläutert sehr detailliert und anhand vieler Beispiele, wie auch „kleine“ Firmen die sozialen Medien wirkungsvoll einsetzen können.

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AKEP-Jahrestagung in Berlin: Gewinner und Verlierer der Digitalisierung

Foto: Pixabay.com

Der „Arbeitskreis Elektronisches Publizieren“ (AKEP) des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels traf sich in Berlin zur Jahresversammlung. Das Motto lautete „upstairs / downstairs – Gewinner und Verlierer der Digitalisierung“. Christian Wöllecke schildert seine persönlichen Eindrücke im Lektorenblog. Zudem findet sich dort ein Kurzbericht über die Tagung und die dort neu gegründete IG Digital.

Kurzbericht

Christian Wöllecke berichtet im Lektorenblog

Honorare für freie Lektorinnen und Lektoren

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Was kostet ein Lektorat? Wie kalkuliert ein freier Lektor? Wie viel Honorar kann ich fürs Lektorieren nehmen? Mit diesen und ähnlichen Fragen rund ums Honorar für freie Lektoren wenden sich sowohl Kunden als auch Verbandskollegen an den VFLL. Einen Überblick gibt die neue Seite Honorare für freie Lektoren. Im Leitfaden Freies Lektorat ist diesem elementaren Thema ein eigenes Kapitel gewidmet.

Rückblick: Mainzer Buchmesse der unabhängigen Verlage

VFLL-Kollegin Petra Seitzmayer hat die Mainzer Buchmesse der unabhängigen Verlage federführend organisiert. Sie fand am 1. und 2. Juli 2016 erstmalig statt. Der VFLL war Sponsor und präsentierte sich Lesern, Verlagen und anderen Lektoren an einem Stand. Im Lektorenblog berichtet Organisatorin Petra Seitzmayer über die Premiere.

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Diktatwettbewerb: Beim Sprachsport die Rechtschreibung trainiert

Foto: Dominik Buschardt/Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Ein VFLL-Team war wieder beim Finale des überregionalen „großen Diktatwettbewerbs“ in Frankfurt dabei. In diesem Jahr saß außerdem Dr. Andrea Wicke in der Jury. Sie berichtet von ihrer Arbeit und über den lustigen, aber auch schweren und eher sinnfreien Diktattext „Furore im Schrebergarten“, der vom zerbrochenen Gartenzwerg Horst handelte.

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In Flash-Talks Tools und Themen präsentiert

Die Berliner Regionalgruppe probierte ein neues Veranstaltungsformat aus: Flash-Talks. Dabei stellten die Kolleginnen und Kollegen in einer Art moderiertem Erfahrungsaustausch Projekte, Arbeitstools oder Lieblingsthemen vor. Die kurzen Vorträge von fünf bis zehn Minuten Dauer waren darauf ausgelegt, den anderen einen Einblick in eigene Erfahrungen zu ermöglichen.

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Die Finanzkrise in 200 Stichwörtern

Wie konnte es zur Finanzkrise kommen? Haben die Rettungsaktionen etwas gebracht? Was bleibt zu tun? Lars Günther beschäftigte sich zweieinhalb Jahre mit diesen und vielen weiteren Fragen. Seine Antworten flossen in 200 kurze Texte ein, die er in seinem Buch „a b crash. Stichwörter der Finanzkrise“ zusammengefasst hat. Ökonomische Vorkenntnisse sind dafür nicht notwendig, vielmehr soll jeder die Chance erhalten, sich über Hintergründe und Ursachen der Finanzkrise zu informieren.

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Kollegiales Coaching zum Thema Facebook

Foto: Inken Kiupel

Wer kann welche Beiträge auf Facebook sehen? Was sind die Unterschiede zwischen Seite und persönlichem Profil? Was kann und soll ich überhaupt auf Facebook machen? Dies waren nur einige der Fragen, die beim kollegialen Coaching zum Thema Facebook in der Regionalgruppe Köln/Bonn beantwortet wurden.

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Zwei Rückblicke auf die 1. Autorenmesse in Frankfurt

Lektoratssprechstunde auf dem Autorentag in Frankfurt

Am 4. Juni 2016 fand die 1. Internationale Autorenmesse in der Goethe-Universität Frankfurt statt. Verlage und Dienstleister präsentierten sich den rund 1300 Besuchern. Der Lektorenverband VFLL und mehrere Mitglieder waren als Aussteller und Vortragende vertreten. Der Bericht „Viele Angebote auf dem Weg zum Buch“ blickt auf die neue Messe zurück. Petra Seitzmayer aus dem Orga-Team schildert im Lektorenblog ihren ganz persönlichen Eindruck von der Veranstaltung.

Zum ersten Bericht

Persönlicher Bericht von Petra Seitzmayer

Korrigieren im Stundentakt

Foto: Norman Posselt/Monotype

Als Konferenzkorrektor an Blogtexten arbeiten, die möglichst schnell veröffentlicht werden sollen. Das Ganze in einem jungen Team auf einer Design-Messe. Diese Aufgabe wirkte vorab herausfordernd, aber auch ziemlich spannend. Christian Wöllecke über seine Jungfernfahrt als Korrektor an Bord eines Konferenzschnellbootes.

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Bayerisches Brauchtum

Dorothea Steinbacher beim VFLL-Themenabend in München

Auf den Themenabenden der VFLL-Regionalgruppen treffen sich Kolleginnen und Kollegen, um Wissen zu vermitteln, Erfahrungen auszutauschen und Netzwerke zu erweitern. Wie bunt und lebendig es dabei zugehen kann, zeigt ein Themenabend in München: VFLL-Kollegin Dorothea Steinbacher gewährte Einblicke in ihre Arbeit als Expertin für das Brauchtum in Bayern.

Zum Bericht von Mirjam Heintzeler auf dem Lektorenblog

Kleine Reise durch die wundersame Welt der Sprache

Buchbesprechung "So lügt man mit Worten"

War die Sprache in den Medien früher besser? Die beiden Nachrichtenredakteure  Sebastian Pertsch und Udo Stiehl müssen es wissen, denn sie veröffentlichen täglich auf floskelwolke.de abgedroschene Formulierungen, die in den Medien erschienen sind. In ihrem Buch „‚Ihr Anliegen ist uns wichtig!’ So lügt man mit Sprache“ nehmen sie sich auch weitere – Achtung! – Bereiche vor, in denen ihnen sprachliche Absurditäten begegnet sind.

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Was macht ein gutes Lektorat aus?

Lektorenverband beim Self-Publishing-Day 2016
Foto: Petra Seitzmayer

Der Lektorenverband VFLL verstärkt seine Präsenz auf relevanten Veranstaltungen. Auf dem Self-Publishing-Day 2016 in München konnten sich die Teilnehmer am Stand und in einem Workshop mit dem Titel „Mein Lektor – das unbekannte Wesen“ über die Zusammenarbeit mit freien Lektoren informieren. Ein Team aus Verbandskolleginnen hatte die Organisation übernommen, zudem trat der Verband als Sponsor auf.

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VFLL kooperiert mit Illustratorenorganisation und Texterverband

Illustratoren und Texter herzlich willkommen beim Lektorenverband!

Der Lektorenverband VFLL hat neue Kooperationspartner für Fortbildungen: die Illustratorenorganisation (IO) und den Texterverband. Mit beiden wurde vereinbart, dass Mitglieder die Fortbildungen der anderen Verbände zum Mitgliederpreis besuchen können. Das Seminarprogramm der IO ist auf ihrer Website zu finden. Der Texterverband bietet momentan noch keine Fortbildungen an, lädt VFLL-Mitglieder jedoch schon jetzt zu seinen Texterstammtischen ein. Auch bei der Jahrestagung sind freie Lektorinnen und Lektoren herzlich willkommen. Die nächste findet am 4. und 5. November in Köln statt. Norbert Fasching war schon letztes Jahr in München als Gast dabei, nachzulesen im Lektorenblog.

Zu den Textertreffen des Texterverbands

Zu den Seminaren der Illustratorenorganisation

Neue Kunden, neue Dienstleistungen

Das Online-Lektorenverzeichnis des VFLL wächst beständig. Inzwischen haben mehr als 450 Mitglieder ihr Profil angelegt. Hier können Selfpublisher, Agenturen, Verlage, Verbände und andere Auftraggeber den passenden Lektor finden. Im Interview mit dem buchreport erläutert Herwig Frenzel vom IT-Team die Idee. Auch über neue Arbeitsfelder, die sich im Zuge der Digitalisierung für freie Lektoren ergeben, sprach er mit dem Fachblatt.

Zum Interview

Hoffnung und Hölle für Gestrandete

Foto: Kirsten Krumeich

In der öffentlichen Lesung „Flucht kann Leben retten“ in Münster wurden Texte deutscher und arabischer Autoren über Flucht und Asyl vorgetragen. Die Veranstaltung war Teil der diesjährigen IndieBookWeek der Kultur-Initiative SpecOps network. Vorbereitet wurde die Lesung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Abdo Abboud von den Universitäten Damaskus und Münster. Unterstützer waren der Förderverein Arabische Sprache e. V. und der VFLL.

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Gastbeiträge von VFLL-Mitgliedern

Lektorat

Lektorat im Self-Publishing: Teurer Luxus oder Qualitätssicherung? Das fragt Friederike Schmitz in ihrem Gastbeitrag auf e-book-news.de. Außerdem erläutert sie, wie Self-Publisher den passenden Lektor finden.

Zum Beitrag auf e-book-news.de

Thirza Albert, Christiane Kauer und Cordula Natusch machen sich auf indie-publishing.de Gedanken zu: Verlage und freie Lektoren – passt das (noch) zusammen?

Zum Beitrag auf indie-publishing.de

Dass es am Ende doch allen Beteiligten um eines geht – nämlich um Textqualität – stellt Felix Wolf in seinem englischsprachigen Blog-Beitrag für die Dienstleister-Agentur Whitefox klar. Darin gibt Felix Wolf einen Einblick in die Arbeit als freier Lektor für Verlage und andere Auftraggeber.

Zum Beitrag auf Whitefox

Der VFLL auf der Buchmesse – like a breath of fresh air

Wie jedes Jahr war der Lektorenverband VFLL wieder mit einem Stand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Dort beantworteten wir Fragen von Autoren und Interessentinnen. Mit Kolleginnen und Kollegen teilten wir uns den Standdienst, oder sie kamen auf ein Pläuschchen vorbei. Ein persönlicher Bericht.

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Lektoren als Partner in Zeiten des digitalen Wandels

Vom Reiseblog eines Buchverlags über Channel Management in den sozialen Medien bis zur App, mit der Touristen auf den Spuren der Dadaisten Zürich entdecken können: Das sind nur einige Strategien, mit denen Verlage dem digitalen Wandel begegnen. Auch freie Lektorinnen und Lektoren bewegen sich schon längst in dieser neuen Welt – was allerdings noch nicht überall angekommen ist.

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Terminologie trifft Kultur

Parkanlage mit Turm
Foto: E. Peiffer/CC BY-SA 3.0

Veronika Licher berichtet über das Symposium des Verbands „Deutscher Terminologie-Tag e. V.“ (DTT) in Mannheim. Sie war überrascht, auf wie vielfältige Weise die Arbeit von Terminologen auch ihre Arbeit als Lektorin, Redakteurin und Verlagsberaterin betrifft. Denn kulturelle Unterschiede zeigen sich nicht zuletzt in der Terminologie – etwa, wenn es in einer Sprache viel mehr Wörter für die Farbe Blau gibt als in einer anderen.

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Traun fürwahr

Besprechung Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Deutsch ist laut Andreas Hock ein linguistisches Auslaufmodell. In seinem Buch Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? fragt er sich, wie es nur so weit kommen konnte. Hock zählt in dreißig Kapiteln auf, wer und was zum Sprachverfall beiträgt. So kommen nicht nur manche Prominente, sondern auch der Deutschunterricht und die Rechtschreibreform bei ihm nicht gut weg.

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Publishingexperten gesucht: Was muss ein Dienstleistermarktplatz bieten?

Das VFLL-Lektorenverzeichnis

Ob Verlage, Selfpublisher oder andere Contentanbieter – sie alle arbeiten mit Freiberuflern zusammen. Die Publishingbranche steht vor der Frage: Wo sind die Profis zu finden, die die passenden Dienstleistungen zu einem bestimmten Projekt anbieten – und zudem wirklich qualifiziert sind? Das Lektorenverzeichnis des VFLL könnte Pate stehen für eine branchenübergreifende Online-Dienstleisterplattform, an der bereits gearbeitet wird.

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Wann ist ein Seminar ein Seminar?

Foto: Zerbor/Fotolia

Fachausdrücke werden in der Alltagssprache oft nicht richtig verwendet. Das gilt ganz besonders für den Begriff Seminar. Er wird für alles und jedes gebraucht – bis hin zum Angebot einer Rückenschule. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen Seminar, Kurs, Workshop und anderen Bildungsveranstaltungen.

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Broschüre: Der Lektorenverband stellt sich vor

Die Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“ ist erschienen. Darin erfahren Interessenten, welche Service-Vorteile sie als Mitglied erhalten und wie sie sich engagieren können. Außerdem gibt sie Einblicke ins aktive Verbandsleben und zeigt, wie der VFLL organisiert ist. Erfahrungsberichte, eine Chronik und Statistiken komplettieren das 60 Seiten starke Werk. Die PDF-Version der Broschüre steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist kostenlos bei der Geschäftsstelle erhältlich.

Download Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“

VFLL-Lektorenverzeichnis online

Unter der Adresse www.lektoren.de hat der VFLL sein neues Lektorenverzeichnis veröffentlicht. Noch nie war es so einfach, die passenden Textdienstleister zu finden.

www.lektoren.de

VFLL veröffentlicht neuen Leitfaden

Lektorenverband bringt neuen Leitfaden heraus

In der 10., völlig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage seines Leitfadens Freies Lektorat stellt der Lektorenverband die vielfältigen Arbeitsfelder des heutigen Lektorats vor, gibt Tipps für die freiberufliche Arbeit von Textdienstleistern und informiert über Fortbildungsmöglichkeiten. Von der Akquise bis zum Zahlungseingang wirft der Leitfaden einen Rundumblick auf die Anforderungen der Freiberuflichkeit, beleuchtet den Wandel in der Buchbranche und zeigt neue Wege und Arbeitsfelder auf.

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