Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

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Möchten Sie wissen, was Lektorat ist und wozu es gebraucht wird? Wissenswertes rund um das Berufsbild Lektorat

Suchen Sie hochqualifizierte Sprachdienstleister? Unter den freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren, die Mitglied im VFLL sind, finden Sie für alle Arbeiten am Text die richtige Frau oder den richtigen Mann. Zur Suche im VFLL-Lektorenverzeichnis

Fragen Sie sich, wie freiberufliches Arbeiten funktioniert? Hinweise zur Selbstständigkeit

Arbeiten Sie freiberuflich als Lektorin oder Lektor? Dann haben wir Ihnen viel zu bieten! Zu den Vorteilen der Mitgliedschaft im Lektorenverband VFLL

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Auf nach Hannover zu den 15. Lektorentagen!

Lektorentage in Hannover
Foto: jorisvo/Fotolia

Gäste und VFLL-Mitglieder treffen sich vom 16. bis 18. September 2016 zur öffentlichen Fachtagung mit Mitgliederversammlung in Hannover. In Planung  für die 15. Lektorentage im Stephansstift sind ein Netzwerktreffen und Seminare sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sprachwandel“. Am Sonntag findet die Mitgliederversammlung des Lektorenverbands statt. Der Lektorenverband freut sich auf Ihr Kommen! Vernetzen Sie sich mit anderen Sprachexperten, und diskutieren Sie mit! Weitere Infos finden Sie hier. Einen Bericht über die Lektorentage 2015 gibt’s im Lektorenblog.

Was macht ein gutes Lektorat aus?

Lektorenverband beim Self-Publishing-Day 2016
Foto: Petra Seitzmayer

Der Lektorenverband VFLL verstärkt seine Präsenz auf relevanten Veranstaltungen. Auf dem Self-Publishing-Day 2016 in München konnten sich die Teilnehmer am Stand und in einem Workshop mit dem Titel „Mein Lektor – das unbekannte Wesen“ über die Zusammenarbeit mit freien Lektoren informieren. Ein Team aus Verbandskolleginnen hatte die Organisation übernommen, zudem trat der Verband als Sponsor auf.

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VFLL kooperiert mit Illustratorenorganisation und Texterverband

Illustratoren und Texter herzlich willkommen beim Lektorenverband!

Der Lektorenverband VFLL hat neue Kooperationspartner für Fortbildungen: die Illustratorenorganisation (IO) und den Texterverband. Mit beiden wurde vereinbart, dass Mitglieder die Fortbildungen der anderen Verbände zum Mitgliederpreis besuchen können. Das Seminarprogramm der IO ist auf ihrer Website zu finden. Der Texterverband bietet momentan noch keine Fortbildungen an, lädt VFLL-Mitglieder jedoch schon jetzt zu seinen Texterstammtischen ein. Auch bei der Jahrestagung sind freie Lektorinnen und Lektoren herzlich willkommen. Die nächste findet am 4. und 5. November in Köln statt. Norbert Fasching war schon letztes Jahr in München als Gast dabei, nachzulesen im Lektorenblog.

Zu den Textertreffen des Texterverbands

Zu den Seminaren der Illustratorenorganisation

Neue Kunden, neue Dienstleistungen

Das Online-Lektorenverzeichnis des VFLL wächst beständig. Inzwischen haben mehr als 450 Mitglieder ihr Profil angelegt. Hier können Selfpublisher, Agenturen, Verlage, Verbände und andere Auftraggeber den passenden Lektor finden. Im Interview mit dem buchreport erläutert Herwig Frenzel vom IT-Team die Idee. Auch über neue Arbeitsfelder, die sich im Zuge der Digitalisierung für freie Lektoren ergeben, sprach er mit dem Fachblatt.

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Hoffnung und Hölle für Gestrandete

Foto: Kirsten Krumeich

In der öffentlichen Lesung „Flucht kann Leben retten“ in Münster wurden Texte deutscher und arabischer Autoren über Flucht und Asyl vorgetragen. Die Veranstaltung war Teil der diesjährigen IndieBookWeek der Kultur-Initiative SpecOps network. Vorbereitet wurde die Lesung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Abdo Abboud von den Universitäten Damaskus und Münster. Unterstützer waren der Förderverein Arabische Sprache e. V. und der VFLL.

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Gastbeiträge von VFLL-Mitgliedern

Lektorat

Lektorat im Self-Publishing: Teurer Luxus oder Qualitätssicherung? Das fragt Friederike Schmitz in ihrem Gastbeitrag auf e-book-news.de. Außerdem erläutert sie, wie Self-Publisher den passenden Lektor finden.

Zum Beitrag auf e-book-news.de

Thirza Albert, Christiane Kauer und Cordula Natusch machen sich auf indie-publishing.de Gedanken zu: Verlage und freie Lektoren – passt das (noch) zusammen?

Zum Beitrag auf indie-publishing.de

Dass es am Ende doch allen Beteiligten um eines geht – nämlich um Textqualität – stellt Felix Wolf in seinem englischsprachigen Blog-Beitrag für die Dienstleister-Agentur Whitefox klar. Darin gibt Felix Wolf einen Einblick in die Arbeit als freier Lektor für Verlage und andere Auftraggeber.

Zum Beitrag auf Whitefox

Der VFLL auf der Buchmesse – like a breath of fresh air

Wie jedes Jahr war der Lektorenverband VFLL wieder mit einem Stand auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Dort beantworteten wir Fragen von Autoren und Interessentinnen. Mit Kolleginnen und Kollegen teilten wir uns den Standdienst, oder sie kamen auf ein Pläuschchen vorbei. Ein persönlicher Bericht.

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Lektoren als Partner in Zeiten des digitalen Wandels

Vom Reiseblog eines Buchverlags über Channel Management in den sozialen Medien bis zur App, mit der Touristen auf den Spuren der Dadaisten Zürich entdecken können: Das sind nur einige Strategien, mit denen Verlage dem digitalen Wandel begegnen. Auch freie Lektorinnen und Lektoren bewegen sich schon längst in dieser neuen Welt – was allerdings noch nicht überall angekommen ist.

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Terminologie trifft Kultur: zu Besuch beim Deutschen Terminologie-Tag in Mannheim

Parkanlage mit Turm
Foto: E. Peiffer/CC BY-SA 3.0

Veronika Licher berichtet über das Symposium des Verbands „Deutscher Terminologie-Tag e. V.“ (DTT) in Mannheim. Sie war überrascht, auf wie vielfältige Weise die Arbeit von Terminologen auch ihre Arbeit als Lektorin, Redakteurin und Verlagsberaterin betrifft. Denn kulturelle Unterschiede zeigen sich nicht zuletzt in der Terminologie – etwa, wenn es in einer Sprache viel mehr Wörter für die Farbe Blau gibt als in einer anderen.

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Traun fürwahr

Besprechung Hock: Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Deutsch ist laut Andreas Hock ein linguistisches Auslaufmodell. In seinem Buch Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? fragt er sich, wie es nur so weit kommen konnte. Hock zählt in dreißig Kapiteln auf, wer und was zum Sprachverfall beiträgt. So kommen nicht nur manche Prominente, sondern auch der Deutschunterricht und die Rechtschreibreform bei ihm nicht gut weg.

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Publishingexperten gesucht: Was muss ein Dienstleistermarktplatz bieten?

Das VFLL-Lektorenverzeichnis

Ob Verlage, Selfpublisher oder andere Contentanbieter – sie alle arbeiten mit Freiberuflern zusammen. Die Publishingbranche steht vor der Frage: Wo sind die Profis zu finden, die die passenden Dienstleistungen zu einem bestimmten Projekt anbieten – und zudem wirklich qualifiziert sind? Das Lektorenverzeichnis des VFLL könnte Pate stehen für eine branchenübergreifende Online-Dienstleisterplattform, an der bereits gearbeitet wird.

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Print oder digital? Beides – aber anders

Journal, Tablet, Espressokanne und Tasse auf dem Tisch. Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com

Die Konferenz „future!publish” widmete sich in Vorträgen und Workshops der Zukunft der Publishing-Branche. Diese ist im Wandel – und mit ihr auch alle Akteure. Für Freie Lektorinnen und Lektoren könnten sich ganz neue Arbeitsfelder auftun – etwa Channel-Manager oder Content-Developer. In einer kleinen Serie berichten VFLL-Mitglieder über die neue Konferenz.

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Lesung für Ashraf Fayadh und die Freiheit des Wortes

Abdo Abboud
Abdo Abboud, Foto: Julia Geppert, Bistum Münster

Eine öffentliche Lesung zur Unterstützung des in Saudi-Arabien zum Tode verurteilten Künstlers Ashraf Fayadh veranstaltete die Regionalgruppe Rhein/Ruhr des Lektorenverbands in Münster. Die vorgetragenen Texte von Fayadh und anderer zeitgenössischer Autorinnen und Autoren standen u. a. unter dem Leitgedanken „Freiheit der Kunst und des Wortes“.

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Wann ist ein Seminar ein Seminar?

Foto: Zerbor/Fotolia

Fachausdrücke werden in der Alltagssprache oft nicht richtig verwendet. Das gilt ganz besonders für den Begriff Seminar. Er wird für alles und jedes gebraucht – bis hin zum Angebot einer Rückenschule. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen Seminar, Kurs, Workshop und anderen Bildungsveranstaltungen.

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Buchbranche = Frauenbranche!?

Coverbild: Verlag

Die Buchbranche ist weiblich – zumindest heute. Frauen lektorieren, verlegen, verkaufen, produzieren und gestalten Bücher. In wenigen Jahrzehnten haben sie sich Metiers erobert, die jahrhundertelang Männern vorbehalten waren. Edda Ziegler hat für ihr Werk „Buchfrauen“ aufgespürt, die früher eine Ausnahme waren und heute die Branche prägen. Eine informative Reise, die bis ins Mittelalter zurückführt.

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Fit fürs Freie Lektorat: Gelungener Start in die Freiberuflichkeit

Foto: Tom Wang/fotolia

Iris Fechner ist seit diesem Dezember Freie Lektorin für die Bereiche Belletristik, Lyrik und Werbelektorat. Sie hat als Externe am zweiteiligen Seminar „Fit fürs Freie Lektorat“ des Lektorenverbands teilgenommen. In einer kleinen Gruppe lernten die Teilnehmer dort Wichtiges für die selbstständige Arbeit – von Akquise über Honorarberechnung bis zu rechtlichen Grundlagen – und die Arbeit im Freien Lektorat. Darüber berichtet Iris Fechner im Interview.

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Der VFLL zu Besuch beim Texterverband

Foto: pixabay.de

VFLL-Kollege Norbert Fasching besuchte das Jahrestreffen des Texterverbands. An den beiden Tagen standen Vorträge und Seminare unter dem Motto „Kreativität – frisch aufgebrüht“. Die Licht- und Schattenseiten der Branche wurden in einer Podiumsdiskussion beleuchtet.

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Mit Abenteuerlust zum Quiz-Champion

VFLL-Mitglied Carsten Heinisch im ZDF-Quiz
Foto: ZDF/Max Kohr

VFLL-Mitglied Carsten Heinisch hat beim „Deutschland-Special“ der ZDF-Show „Der Quiz-Champion“ 100.000 Euro gewonnen. In der Sendung mit Johannes B. Kerner trat er gegen fünf Prominente und einen Gegenkandidaten an. Im Interview erzählt er von der Aufzeichnung, die nicht ganz fehlerfrei ablief.

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Der Nächste bitte! – Sprechstunde beim Lektorenverband auf der Buchmesse Frankfurt

Foto: Anja Johann

„Offen. Kundig. Lektoratssprechstunde für Autorinnen und Autoren“: So lautete der Titel eines Veranstaltungsformats, das vom Buchmesseteam der Regionalgruppe Frankfurt in diesem Jahr ins Leben gerufen wurde. An jedem Fachbesuchertag zwischen 11 und 12 Uhr luden wir gezielt Autorinnen und Autoren ein, zu uns an den Stand zu kommen und mit Textprofis des VFLL ihr Publikationsprojekt zu besprechen.

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Vom Leid mit dem jungen Apostrophen

Foto: Rich Cutler

Walter Greulich, freier Lektor und Indexer, war als VFLL-Botschafter auf der gemeinsamen Konferenz der „Society for Editors and Proofreaders“ und der „Society of Indexers“. Im englischen York trafen sich die gut 200 Teilnehmer zu Diskussionen, Workshops, Networking und Vorträgen. Außerdem schauten sie durch die Kristallkugel in die Zukunft der Publishing-Branche.

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Zwischen allen Stühlen

Gunda Hinrichs ist als studierte Kulturwissenschaftlerin nicht nur Lektorin, sondern auch Autorin und hat jüngst ihre zweite wissenschaftliche Monografie „Der Blick ins Innere“ publiziert: eine psychoanalytisch fundierte Abhandlung zur Symbolforschung im Rahmen der Kulturanthropologie am Beispiel eines Renaissanceporträts.

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Professionalisierung im Self-Publishing – Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Inga Beißwänger

Sind Self-Publisher heute bereit, mehr zu investieren – etwa fürs Lektorat? Was überhaupt ist ein gutes Buch? Über diese und weitere Fragen diskutierte VFLL-Mitglied Friederike Schmitz auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit Wolfgang Tischer von literaturcafe.de und Vertretern von zwei Self-Publishing-Dienstleistern.

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Broschüre: Der Lektorenverband stellt sich vor

Die Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“ ist erschienen. Darin erfahren Interessenten, welche Service-Vorteile sie als Mitglied erhalten und wie sie sich engagieren können. Außerdem gibt sie Einblicke ins aktive Verbandsleben und zeigt, wie der VFLL organisiert ist. Erfahrungsberichte, eine Chronik und Statistiken komplettieren das 60 Seiten starke Werk. Die PDF-Version der Broschüre steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist kostenlos bei der Geschäftsstelle erhältlich.

Download Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“

Nicht nur für Studierende

Fetzer, Günther: Berufsziel Lektorat. Tätigkeiten – Basiswissen – Wege in den Beruf. A. Francke Verlag. Tübingen, 2015. 183 Seiten, Broschur, 19,99 Euro, ISBN 978-3-8252-4220-6 (utb 4220)

Das Buch Berufsziel Lektorat richtet sich zwar an Studierende und behandelt ausschließlich den Bereich Verlagslektorat. Trotzdem kann es auch für freie Lektorinnen und Lektoren interessant sein – nämlich dann, wenn sie für Buchverlage arbeiten (möchten). Autor Günther Fetzer verbindet als ehemaliger Verlagslektor und jetziger Buchwissenschaftler gekonnt Theorie und Praxis.

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Der Ratgeber: vom Schmuddelkind zum Musterknaben

Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Der frühere GuU-Programmgeschäftsführer liefert zahlreiche Ideen, unter anderem für die Gestaltung und strategische Ausrichtung von Ratgebern. Diese – oft gering geschätzte – Warengruppe ist die zweitwichtigste nach der Belletristik, schon allein deshalb lohnt es sich, mehr darüber zu erfahren.

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Fortbildung: EPUB-E-Books aus Word und InDesign

Foto: Fotolia

Wie wird ein Dokument zum E-Book? Mit dieser Frage beschäftigte sich – in Theorie und Praxis – die VFLL-Fortbildung „EPUB-E-Books aus Word und InDesign“. Technische Tücken und unterschiedliche E-Reader machen die Sache nicht ganz so einfach. Ein Teilnehmer berichtet.

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VFLL-Lektorenverzeichnis online

Unter der Adresse www.lektoren.de hat der VFLL sein neues Lektorenverzeichnis veröffentlicht. Noch nie war es so einfach, die passenden Textdienstleister zu finden.

www.lektoren.de

VFLL veröffentlicht neuen Leitfaden

Lektorenverband bringt neuen Leitfaden heraus

In der 10., völlig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage seines Leitfadens Freies Lektorat stellt der Lektorenverband die vielfältigen Arbeitsfelder des heutigen Lektorats vor, gibt Tipps für die freiberufliche Arbeit von Textdienstleistern und informiert über Fortbildungsmöglichkeiten. Von der Akquise bis zum Zahlungseingang wirft der Leitfaden einen Rundumblick auf die Anforderungen der Freiberuflichkeit, beleuchtet den Wandel in der Buchbranche und zeigt neue Wege und Arbeitsfelder auf.

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