Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

 

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Fragen Sie sich, wie freiberufliches Arbeiten funktioniert? Hinweise zur Selbstständigkeit

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Publishingexperten gesucht: Was muss ein Dienstleistermarktplatz bieten?

Das VFLL-Lektorenverzeichnis

Ob Verlage, Selfpublisher oder andere Contentanbieter – sie alle arbeiten mit Freiberuflern zusammen. Die Publishingbranche steht vor der Frage: Wo sind die Profis zu finden, die die passenden Dienstleistungen zu einem bestimmten Projekt anbieten – und zudem wirklich qualifiziert sind? Das Lektorenverzeichnis des VFLL könnte Pate stehen für eine branchenübergreifende Online-Dienstleisterplattform, an der bereits gearbeitet wird.

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Print oder digital? Beides – aber anders

Journal, Tablet, Espressokanne und Tasse auf dem Tisch. Foto: pixabay.com
Foto: pixabay.com

Die Konferenz „future!publish” widmete sich in Vorträgen und Workshops der Zukunft der Publishing-Branche. Diese ist im Wandel – und mit ihr auch alle Akteure. Für Freie Lektorinnen und Lektoren könnten sich ganz neue Arbeitsfelder auftun – etwa Channel-Manager oder Content-Developer. In einer kleinen Serie berichten VFLL-Mitglieder über die neue Konferenz.

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Auf nach Hannover zu den 15. Lektorentagen!

Lektorentage in Hannover
Foto: jorisvo/Fotolia

Zum Vormerken: VFLL-Mitglieder und ihre Gäste treffen sich vom 16. bis 18. September 2016 auf den 15. Lektorentagen im Stephansstift. In Planung sind ein Netzwerk-Treffen und Seminare sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sprachwandel“. Am Sonntag findet die Mitgliederversammlung des Lektorenverbands statt. Weitere Infos zu Programm und Anmeldung folgen. Einen Bericht über die Lektorentage 2015 gibt’s im Lektorenblog.

Lesung für Ashraf Fayadh und die Freiheit des Wortes

Abdo Abboud
Abdo Abboud, Foto: Julia Geppert, Bistum Münster

Eine öffentliche Lesung zur Unterstützung des in Saudi-Arabien zum Tode verurteilten Künstlers Ashraf Fayadh veranstaltete die Regionalgruppe Rhein/Ruhr des Lektorenverbands in Münster. Die vorgetragenen Texte von Fayadh und anderer zeitgenössischer Autorinnen und Autoren standen u. a. unter dem Leitgedanken „Freiheit der Kunst und des Wortes“.

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Der VFLL auf der future!publish: Die Publishingexperten-Suchmaschine

Wer veröffentlichen will, wird in Zukunft zunehmend die Unterstützung professioneller Freelancer suchen. Wie findet man die passenden Autoren, Lektoren, Projektmanager oder Marketingexperten? Diese Frage stellte VFLL-Vorstandsmitglied Felix Wolf auf der future!publish. Der Kongress zur Zukunft des Publizierens fand erstmals am 28. und 29. Januar 2016 in Berlin statt. Um Verlage, Selfpublisher und Unternehmen mit Dienstleistern aller Branchen zusammenzubringen, schlägt Felix Wolf einen Online-Marktplatz vor. Das Lektorenverzeichnis des VFLL könnte Vorbild für eine branchenübergreifende Lösung sein.

Zum Interview mit Felix Wolf

Wann ist ein Seminar ein Seminar?

Foto: Zerbor/Fotolia

Fachausdrücke werden in der Alltagssprache oft nicht richtig verwendet. Das gilt ganz besonders für den Begriff Seminar. Er wird für alles und jedes gebraucht – bis hin zum Angebot einer Rückenschule. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen Seminar, Kurs, Workshop und anderen Bildungsveranstaltungen.

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Buchbranche = Frauenbranche!?

Coverbild: Verlag

Die Buchbranche ist weiblich – zumindest heute. Frauen lektorieren, verlegen, verkaufen, produzieren und gestalten Bücher. In wenigen Jahrzehnten haben sie sich Metiers erobert, die jahrhundertelang Männern vorbehalten waren. Edda Ziegler hat für ihr Werk „Buchfrauen“ aufgespürt, die früher eine Ausnahme waren und heute die Branche prägen. Eine informative Reise, die bis ins Mittelalter zurückführt.

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Fit fürs Freie Lektorat: Gelungener Start in die Freiberuflichkeit

Foto: Tom Wang/fotolia

Iris Fechner ist seit diesem Dezember Freie Lektorin für die Bereiche Belletristik, Lyrik und Werbelektorat. Sie hat als Externe am zweiteiligen Seminar „Fit fürs Freie Lektorat“ des Lektorenverbands teilgenommen. In einer kleinen Gruppe lernten die Teilnehmer dort Wichtiges für die selbstständige Arbeit – von Akquise über Honorarberechnung bis zu rechtlichen Grundlagen – und die Arbeit im Freien Lektorat. Darüber berichtet Iris Fechner im Interview.

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Der VFLL zu Besuch beim Texterverband

Foto: pixabay.de

VFLL-Kollege Norbert Fasching besuchte das Jahrestreffen des Texterverbands. An den beiden Tagen standen Vorträge und Seminare unter dem Motto „Kreativität – frisch aufgebrüht“. Die Licht- und Schattenseiten der Branche wurden in einer Podiumsdiskussion beleuchtet.

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Mit Abenteuerlust zum Quiz-Champion

VFLL-Mitglied Carsten Heinisch im ZDF-Quiz
Foto: ZDF/Max Kohr

VFLL-Mitglied Carsten Heinisch hat beim „Deutschland-Special“ der ZDF-Show „Der Quiz-Champion“ 100.000 Euro gewonnen. In der Sendung mit Johannes B. Kerner trat er gegen fünf Prominente und einen Gegenkandidaten an. Im Interview erzählt er von der Aufzeichnung, die nicht ganz fehlerfrei ablief.

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Der Nächste bitte! – Sprechstunde beim Lektorenverband auf der Buchmesse Frankfurt

Foto: Anja Johann

„Offen. Kundig. Lektoratssprechstunde für Autorinnen und Autoren“: So lautete der Titel eines Veranstaltungsformats, das vom Buchmesseteam der Regionalgruppe Frankfurt in diesem Jahr ins Leben gerufen wurde. An jedem Fachbesuchertag zwischen 11 und 12 Uhr luden wir gezielt Autorinnen und Autoren ein, zu uns an den Stand zu kommen und mit Textprofis des VFLL ihr Publikationsprojekt zu besprechen.

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Vom Leid mit dem jungen Apostrophen

Foto: Rich Cutler

Walter Greulich, freier Lektor und Indexer, war als VFLL-Botschafter auf der gemeinsamen Konferenz der „Society for Editors and Proofreaders“ und der „Society of Indexers“. Im englischen York trafen sich die gut 200 Teilnehmer zu Diskussionen, Workshops, Networking und Vorträgen. Außerdem schauten sie durch die Kristallkugel in die Zukunft der Publishing-Branche.

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Zwischen allen Stühlen

Gunda Hinrichs ist als studierte Kulturwissenschaftlerin nicht nur Lektorin, sondern auch Autorin und hat jüngst ihre zweite wissenschaftliche Monografie „Der Blick ins Innere“ publiziert: eine psychoanalytisch fundierte Abhandlung zur Symbolforschung im Rahmen der Kulturanthropologie am Beispiel eines Renaissanceporträts.

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Professionalisierung im Self-Publishing – Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse

Foto: Inga Beißwänger

Sind Self-Publisher heute bereit, mehr zu investieren – etwa fürs Lektorat? Was überhaupt ist ein gutes Buch? Über diese und weitere Fragen diskutierte VFLL-Mitglied Friederike Schmitz auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit Wolfgang Tischer von literaturcafe.de und Vertretern von zwei Self-Publishing-Dienstleistern.

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Broschüre: Der Lektorenverband stellt sich vor

Die Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“ ist erschienen. Darin erfahren Interessenten, welche Service-Vorteile sie als Mitglied erhalten und wie sie sich engagieren können. Außerdem gibt sie Einblicke ins aktive Verbandsleben und zeigt, wie der VFLL organisiert ist. Erfahrungsberichte, eine Chronik und Statistiken komplettieren das 60 Seiten starke Werk. Die PDF-Version der Broschüre steht ab sofort zum Download bereit. Die Printausgabe ist kostenlos bei der Geschäftsstelle erhältlich.

Download Broschüre „Gemeinsam für Textqualität. VFLL e. V. – der Lektorenverband stellt sich vor“

Nicht nur für Studierende

Fetzer, Günther: Berufsziel Lektorat. Tätigkeiten – Basiswissen – Wege in den Beruf. A. Francke Verlag. Tübingen, 2015. 183 Seiten, Broschur, 19,99 Euro, ISBN 978-3-8252-4220-6 (utb 4220)

Das Buch Berufsziel Lektorat richtet sich zwar an Studierende und behandelt ausschließlich den Bereich Verlagslektorat. Trotzdem kann es auch für freie Lektorinnen und Lektoren interessant sein – nämlich dann, wenn sie für Buchverlage arbeiten (möchten). Autor Günther Fetzer verbindet als ehemaliger Verlagslektor und jetziger Buchwissenschaftler gekonnt Theorie und Praxis.

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Der Ratgeber: vom Schmuddelkind zum Musterknaben

Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Der frühere GuU-Programmgeschäftsführer liefert zahlreiche Ideen, unter anderem für die Gestaltung und strategische Ausrichtung von Ratgebern. Diese – oft gering geschätzte – Warengruppe ist die zweitwichtigste nach der Belletristik, schon allein deshalb lohnt es sich, mehr darüber zu erfahren.

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Fortbildung: EPUB-E-Books aus Word und InDesign

Foto: Fotolia

Wie wird ein Dokument zum E-Book? Mit dieser Frage beschäftigte sich – in Theorie und Praxis – die VFLL-Fortbildung „EPUB-E-Books aus Word und InDesign“. Technische Tücken und unterschiedliche E-Reader machen die Sache nicht ganz so einfach. Ein Teilnehmer berichtet.

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Recherchieren wie die Profis

Auch Bücher, die nicht unmittelbar an Lektoren gerichtet sind, können wichtige Tipps für ihre Arbeit enthalten. „Recherchieren“ von Markus Kaiser zählt zu diesen Titeln. Darin gibt der Autor dem Leser viele praktische Werkzeuge an die Hand, die die Überprüfung von Informationen erleichtern.

 

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Außergewöhnliche Übersetzung

Färöisch ist nicht gerade eine weitverbreitete Sprache. Trotzdem finden sich für färöische Autoren gelegentlich Übersetzer, Verlage und Leser – zum Glück und mit Erfolg: Das Buch „Tanz auf den Klippen“ von Sólrún Michelsen ist gerade für die Hotlist 2015 der unabhängigen Verlage nominiert worden. Dr. Inga Meincke erzählt in der Blog-Rubrik „Und was machst du so?“, auf welchem außergewöhnlichen Wege sie zur Übersetzung kam und wie diese schließlich zum Buch wurde.


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VFLL-Lektorenverzeichnis online

Unter der Adresse www.lektoren.de hat der VFLL sein neues Lektorenverzeichnis veröffentlicht. Noch nie war es so einfach, die passenden Textdienstleister zu finden.

www.lektoren.de

VFLL veröffentlicht neuen Leitfaden

Lektorenverband bringt neuen Leitfaden heraus

In der 10., völlig neu bearbeiteten und stark erweiterten Auflage seines Leitfadens Freies Lektorat stellt der Lektorenverband die vielfältigen Arbeitsfelder des heutigen Lektorats vor, gibt Tipps für die freiberufliche Arbeit von Textdienstleistern und informiert über Fortbildungsmöglichkeiten. Von der Akquise bis zum Zahlungseingang wirft der Leitfaden einen Rundumblick auf die Anforderungen der Freiberuflichkeit, beleuchtet den Wandel in der Buchbranche und zeigt neue Wege und Arbeitsfelder auf.

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