Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

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Möchten Sie wissen, was Lektorat ist und wozu es gebraucht wird? Wissenswertes rund um das Berufsbild Lektorat

Suchen Sie hochqualifizierte Sprachdienstleister? Unter den freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren, die Mitglied im VFLL sind, finden Sie für alle Arbeiten am Text die richtige Frau oder den richtigen Mann. Zur Suche im VFLL-Lektorenverzeichnis www.lektoren.de

Arbeiten Sie freiberuflich als Lektorin oder Lektor? Dann haben wir Ihnen viel zu bieten! Zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft im Lektorenverband

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VFLL auf Leipziger Buchmesse

Der VFLL auf der Leipziger Buchmesse 2017

Der VFLL ist dieses Jahr auf der Leipziger Buchmesse mit einem Stand und einem Veranstaltungsprogramm präsent. An unserem Stand Nummer G309 in Halle 5 begrüßen wir das interessierte Messepublikum und Kolleginnen und Kollegen. Zwei Präsentationen informieren Office-Anwender über das Multimedia-Projekt „Zeichen setzen!“ von Ralf Turtschi. An Autorinnen und Autoren richten sich unsere Lektoratssprechstunden Offen. Kundig und eine Veranstaltungsreihe zum Thema Schreiben und Lektorieren, die der VFLL zusammen mit dem Selfpublishing-Verband veranstaltet.
Zur den VFLL-Veranstaltungen auf der Buchmesse

Die Legende vom AKW auf der Pfaueninsel

Nicht alles, was im Internet steht, hält einem ernsthaften Faktencheck stand. Einige Falschmeldungen werden gezielt verbreitet, andere Gerüchte entstehen aus Missverständnissen, gelegentlich wandern auch Irrtümer aus Büchern ins Netz. Damit das möglichst selten passiert, üben sich gute Lektorinnen und Lektoren in Recherchetechniken. Auf dem Lektorenblog rekonstruiert Sebastian Petrich einen erstaunlichen Fall moderner Mythenbildung.

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Lektorat auf Knopfdruck

Roter Knopf
Foto: Niko Korte/pixelio.de

Das Lektorat kümmert sich um Inhalte, die Herstellung um die Technik – diese Unterscheidung ist mit der zunehmenden Digitalisierung von Verlagsprozessen überholt. Mehr denn je gilt heute: Lektoren müssen sich mit modernen Publikationstechnologien auskennen. Dokumentvorlagen und XML sind die Stichwörter, die manchem Textprofi noch immer den Angstschweiß auf die Stirn treiben – unnötigerweise, denn diese Werkzeuge machen die Lektoratsarbeit nicht komplizierter, sondern einfacher und effizienter. Das ist die Erfahrung der Gruppe Lektorat first, die sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse trat sie mit einer Podiumsdiskussion das erste Mal öffentlich in Erscheinung und diskutierte über ein „Lektorat auf Knopfdruck“. Im Interview erzählt Susanne Franz von Lektorat first mehr über die Arbeit der Gruppe.

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Schweres Buch, leichte Kost

Im ein Kilogramm schweren Buch Einfach gute Texte schreiben ist viel Duden-Wissen versammelt: Neben Grundlagen und Stolpersteinen aus Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung geben die Autoren auch Tipps für besseren Stil und Informationen über DIN-Normen im Schriftverkehr. Gerade bei solch einem umfassenden Werk wäre eine bessere Benutzerfreundlichkeit wünschenswert.

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VFLL-Selfpublishing-Experte Hans Peter Roentgen im Interview

Foto: Frank Gerigk

Wer im Selfpublishing veröffentlicht, hat es aus gutem Grund nicht bei einem Verlag geschafft – dieses Vorurteil ist in der Branche noch immer verbreitet. Dass es längst nicht mehr stimmt, wissen freie Lektorinnen und Lektoren wie Hans Peter Roentgen, die viel mit Selfpublishern zusammenarbeiten. Wie er im Interview mit Indie-Publishing verrät, hat er aber auch die Erfahrung gemacht, dass zu viele Autoren sich aufs Marketing konzentrieren und dabei das Handwerkliche aus dem Blick verlieren.

Zum Interview auf www.indie-publishing.de

Der Lektorenverband beim Kamingespräch mit Andrea Nahles

Arbeitsministerin Andrea Nahles
BMAS/Werner Schuering

„Ein lebendiges Beispiel für Demokratie at work!“, so bezeichnete die VFLL-Vorsitzende Dr. Inga Meincke das Kamingespräch, zu dem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles geladen hatte, um mit ihren zwölf Gästen über die Zukunft der Arbeit und die soziale Sicherung von Soloselbstständigen zu diskutieren. Inga Meincke nutzte den Abend, um die Situation von freien Lektorinnen und Lektoren zu skizzieren. In einem Statement für den Gründer- und Selbstständigenverband VGSD heißt es: „Beständig ist nur der Wechsel: Auftragsmix, Einkommen, Arbeitsvolumen, Beschäftigungsart – all dies kann sich von Woche zu Woche ändern.“ Je nach Arbeitsschwerpunkt sei man sozialversicherungspflichtig bei der KSK oder aber freiwillig versichert. Für Letztere forderte Inga Meincke die Abschaffung des hohen Mindestbeitrags bei der gesetzlichen Krankenversicherung und für die gesetzliche Rentenversicherung eine „attraktive flexible Regelung mit justierbaren Beiträgen“.

Alle Statements zum Kamingespräch finden sich auf der Website des VGSD.

 

 

VFLL wird Mitglied im Börsenverein

Christiane Kauer
Foto: Assia Helmich

Der Lektorenverband VFLL hat eine korporative Mitgliedschaft mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels vereinbart. Welche Vorteile beide Verbände dadurch haben und weitere Gründe für den Beitritt erläutert VFLL-Vorstandsmitglied Christiane Kauer in einem Gastbeitrag auf boersenblatt.net. Sie beantwortet darin die Sonntagsfrage: „Was macht den Börsenverein attraktiv für die freien Lektoren?“

Zu Christiane Kauers Beitrag im Börsenblatt

 

 

Honorare für freie Lektorinnen und Lektoren

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Was kostet ein Lektorat? Wie kalkuliert ein freier Lektor? Wie viel Honorar kann ich fürs Lektorieren nehmen? Mit diesen und ähnlichen Fragen rund ums Honorar für freie Lektoren wenden sich sowohl Kunden als auch Verbandskollegen an den VFLL. Einen Überblick gibt die neue Seite Honorare für freie Lektoren. Im Leitfaden Freies Lektorat ist diesem elementaren Thema ein eigenes Kapitel gewidmet.