Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

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Möchten Sie wissen, was Lektorat ist und wozu es gebraucht wird? Wissenswertes rund um das Berufsbild Lektorat

Suchen Sie hochqualifizierte Sprachdienstleister? Unter den freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren, die Mitglied im VFLL sind, finden Sie für alle Arbeiten am Text die richtige Frau oder den richtigen Mann. Zur Suche im VFLL-Lektorenverzeichnis www.lektoren.de

Arbeiten Sie freiberuflich als Lektorin oder Lektor? Dann haben wir Ihnen viel zu bieten! Zu den Vorteilen einer Mitgliedschaft im Lektorenverband

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Fit für die Freiberuflichkeit

Der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. (VFLL) baut sein Fortbildungsprogramm aus. Wissenswert für alle Weiterbildungs­interessierten: Seit Kurzem sind sämtliche Seminare des Verbands förderfähig durch die Bildungsprämie, das heißt, Teilnehmer mit Prämiengutschein bezahlen nur 50 Prozent der Veranstaltungsgebühren. Die andere Hälfte übernimmt der Staat.

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Auf Kurs gebracht

Roland Kaehlbrandt zeichnet in seinem Logbuch Deutsch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Sprache nach. Mit seiner Meinung zu Themen wie Rechtschreibreform, Wissenschaftssprache und Deutschunterricht möchte er eine aktive Auseinandersetzung anstoßen.

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Der neue Duden-Korrektor – Kollege Computer?

Foto: EPC Software

Nach der Übernahme des Duden-Verlags durch Cornelsen wurde die Sparte Sprachtechnologie 2014 endgültig eingestellt – das Ende des Korrekturprogramms „Duden Korrektor“  schien besiegelt. Aber hinter den Kulissen hat ein Team von Computerlinguisten das Programm weiterentwickelt, und 2016 stellte der Hersteller EPC die Version 12.0 vor. Jürgen Hahnemann hat getestet, was der neue Duden-Korrektor kann – und was nicht.

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Denksport statt Bettlektüre

Ist die deutsche Sprache tatsächlich im Niedergang begriffen? Welche Stilregeln sind wirklich korrekt? Was haben grammatisches und biologisches Geschlecht miteinander zu tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Daniel Scholten – vielen durch das Webmagazin und den Podcast Belles Lettres bekannt – in seinem Buch Denksport Deutsch. Der Sprachwissenschaftler hinterfragt populäre Meinungen und entwickelt sprachhistorisch begründete Gegenpositionen.

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Die Legende vom AKW auf der Pfaueninsel

Nicht alles, was im Internet steht, hält einem ernsthaften Faktencheck stand. Einige Falschmeldungen werden gezielt verbreitet, andere Gerüchte entstehen aus Missverständnissen, gelegentlich wandern auch Irrtümer aus Büchern ins Netz. Damit das möglichst selten passiert, üben sich gute Lektorinnen und Lektoren in Recherchetechniken. Auf dem Lektorenblog rekonstruiert Sebastian Petrich einen erstaunlichen Fall moderner Mythenbildung.

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Lektorat auf Knopfdruck

Roter Knopf
Foto: Niko Korte/pixelio.de

Das Lektorat kümmert sich um Inhalte, die Herstellung um die Technik – diese Unterscheidung ist mit der zunehmenden Digitalisierung von Verlagsprozessen überholt. Mehr denn je gilt heute: Lektoren müssen sich mit modernen Publikationstechnologien auskennen. Dokumentvorlagen und XML sind die Stichwörter, die manchem Textprofi noch immer den Angstschweiß auf die Stirn treiben – unnötigerweise, denn diese Werkzeuge machen die Lektoratsarbeit nicht komplizierter, sondern einfacher und effizienter. Das ist die Erfahrung der Gruppe Lektorat first, die sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema beschäftigt. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse trat sie mit einer Podiumsdiskussion das erste Mal öffentlich in Erscheinung und diskutierte über ein „Lektorat auf Knopfdruck“. Im Interview erzählt Susanne Franz von Lektorat first mehr über die Arbeit der Gruppe.

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Schweres Buch, leichte Kost

Im ein Kilogramm schweren Buch Einfach gute Texte schreiben ist viel Duden-Wissen versammelt: Neben Grundlagen und Stolpersteinen aus Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung geben die Autoren auch Tipps für besseren Stil und Informationen über DIN-Normen im Schriftverkehr. Gerade bei solch einem umfassenden Werk wäre eine bessere Benutzerfreundlichkeit wünschenswert.

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Der Lektorenverband beim Kamingespräch mit Andrea Nahles

Arbeitsministerin Andrea Nahles
BMAS/Werner Schuering

„Ein lebendiges Beispiel für Demokratie at work!“, so bezeichnete die VFLL-Vorsitzende Dr. Inga Meincke das Kamingespräch, zu dem Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles geladen hatte, um mit ihren zwölf Gästen über die Zukunft der Arbeit und die soziale Sicherung von Soloselbstständigen zu diskutieren. Inga Meincke nutzte den Abend, um die Situation von freien Lektorinnen und Lektoren zu skizzieren. In einem Statement für den Gründer- und Selbstständigenverband VGSD heißt es: „Beständig ist nur der Wechsel: Auftragsmix, Einkommen, Arbeitsvolumen, Beschäftigungsart – all dies kann sich von Woche zu Woche ändern.“ Je nach Arbeitsschwerpunkt sei man sozialversicherungspflichtig bei der KSK oder aber freiwillig versichert. Für Letztere forderte Inga Meincke die Abschaffung des hohen Mindestbeitrags bei der gesetzlichen Krankenversicherung und für die gesetzliche Rentenversicherung eine „attraktive flexible Regelung mit justierbaren Beiträgen“.

Alle Statements zum Kamingespräch finden sich auf der Website des VGSD.

 

 

Honorare für freie Lektorinnen und Lektoren

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Was kostet ein Lektorat? Wie kalkuliert ein freier Lektor? Wie viel Honorar kann ich fürs Lektorieren nehmen? Mit diesen und ähnlichen Fragen rund ums Honorar für freie Lektoren wenden sich sowohl Kunden als auch Verbandskollegen an den VFLL. Einen Überblick gibt die neue Seite Honorare für freie Lektoren. Im Leitfaden Freies Lektorat ist diesem elementaren Thema ein eigenes Kapitel gewidmet.