Interessenvertretung

Der VFLL setzt sich in der Öffentlichkeit und gegenüber der Politik für die wirtschaftlichen und sozialen Belange der freien Lektorinnen und Lektoren ein. Er ist Mitglied im Deutschen Kulturrat und in dessen Sektion Wort der Deutschen Literaturkonferenz. Freie Lektorinnen und Lektoren sind in der Regel Soloselbstständige. Das Lektorieren ist als junger Freiberuf ungeschützt, nicht verkammert, auch nicht gesetzlich reglementiert – schon gar nicht, was die Bezahlung angeht. Nicht zuletzt, weil die Themen Honorare und soziale Sicherung in den kreativen Berufen essenziell sind, haben sich die deutschsprachigen freien Lektorinnen und Lektoren zu einem Berufsverband – dem VFLL – zusammengeschlossen.

Den bei der Künstlersozialkasse (KSK) versicherungspflichtigen Lektorinnen und Lektoren kommt zugute, dass der VFLL sowohl im Beirat als auch im Widerspruchsausschuss der KSK vertreten ist. Über die VFLL-Vertretung haben die Verbandsmitglieder einen direkten Draht zur KSK, wenn es einmal zu Problemen kommt, etwa bei der Feststellung der Versicherungspflicht. Der VFLL ist zudem Mitglied im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und in der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement.

Mitgliedschaften des VFLL in folgenden Gremien und Vereinen: