Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL)

Herzlich willkommen beim VFLL! Richtig gelesen, in diesem Fall schreiben wir „willkommen“ weiterhin klein.

 
 

Charta der Meinungsfreiheit: mitmachen und unterzeichnen

Mit der „Woche der Meinungsfreiheit“ vom 3. bis 10. Mai macht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gemeinsam mit verschiedenen Partnern auf die Bedeutung der Meinungsfreiheit aufmerksam. Neben zahlreichen Veranstaltungen und Kampagnen in der Aktionswoche stellt das Bündnis die „Charta der Meinungsfreiheit“ vor. Organisationen und Unternehmen sowie Privatpersonen sind aufgefordert, sich am Dialog zu beteiligen und die Charta zu unterzeichnen.
Der VFLL unterstützt die Initiative und ruft auch seine Mitglieder auf, dies mit einer Unterzeichnung zu tun. Wer sich einträgt, kann gerne im Feld „Institution/Unternehmen“ den Verbandsnamen angeben.

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Zur Charta der Meinungsfreiheit 

Fit für die Vergangenheit?

Das Buch Lektorat, Programmplanung und Projektmanagement im Buchverlag richtet sich zwar nicht in erster Linie an freie Lektorinnen und Lektoren. Dennoch sollten Freie, wenn sie mit Verlagen zusammenarbeiten, über die Verlagsarbeit Bescheid wissen. Dafür bietet das Buch der Reihe BRAMANN Basics buch & medien die wichtigsten Informationen in klarer Darstellung.

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Weiterhin kein Gender-Stern & Co. im Amtlichen Regelwerk

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Ende März hat der Rat für deutsche Rechtschreibung seine Empfehlungen zur geschlechtergerechten Schreibung veröffentlicht. In der Pressemitteilung bestärkt er seine bisherige Auffassung, dass „allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache begegnet werden soll“, dies „allerdings eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe [sei], die nicht allein mit orthografischen Regeln und Änderungen der Rechtschreibung gelöst werden [könne].“ Somit werden Schreibweisen z. B. mit Asterisk, Unterstrich oder Doppelpunkt weiterhin nicht in das Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung aufgenommen.

Zur Mitteilung des Rats

Mehr vom VFLL zum Thema geschlechtergerechte Sprache im Beitrag „Sprechen Sie Ihre Zielgruppe an“ und in der Sammlung „Wertschätzender Sprachgebrauch“ (im Mitgliederbereich)

Books are [not] different

Was macht ein Buch aus? Was ist ein Verlag? Es lohnt sich, solche Fragen immer wieder neu zu stellen. Eine Fülle von Anregungen und Material liefert der kompakte Band von Okke Schlüter, Professor für Medienkonvergenz an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Er bietet eine Einführung in die Medienkonvergenz aus wissenschaftlicher und verlagspraktischer Sicht. Am Ende stellt er fest: Das Buch hat seinen Nischenplatz in der Medienwelt verloren.

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Werden wir jetzt aus der KSK fliegen?

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Vor einigen Wochen machte der Fall der Berliner Autorin Franziska Hauser Schlagzeilen, die pandemiebedingt vom Verlust der Absicherung der Künstlersozialkasse (KSK) bedroht war. Eine selbstständige Autorin ist in ihrem Tätigkeitsbereich natürlich nah dran an dem, was VFLL-Mitglieder machen. Daher haben wir uns näher damit befasst. Unsere KSK-Beauftragte Gisela Hack-Molitor, die auch Mitglied im Beirat der Künstlersozialkasse ist, hat unsere Fragen beantwortet.

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Gendern: Es gibt viele Möglichkeiten

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Was bei der Textarbeit häufig unter dem Stichwort „gendern“ auftaucht, ist auch eine Frage der Zielgruppenansprache. Ein einfühlsames Lektorat kann dabei helfen, das Zielpublikum in seiner Diversität einzubeziehen, und auch verhindern, dass ein Text unbeabsichtigt gesellschaftliche Gruppen verletzt. Die Profis beim VFLL beraten und unterstützen ihre Kundschaft in dieser Frage gern.

Warum es sich lohnt, über wertschätzenden Sprachgebrauch in Texten nachzudenken, lesen Sie im Beitrag „Mit geschlechtergerechten Texten alle ansprechen“.

Informationsangebote des VGSD zur „Neustarthilfe“

Seit Kurzem können Soloselbstständige, deren Umsatz im ersten Halbjahr 2021 coronabedingt zurückgeht, einen Antrag auf die sogenannte Neustarthilfe stellen. Sie erhalten dann bis zu 7.500 Euro Unterstützung. Unser Partnerverband VGSD (Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e. V.) bietet dazu Beratungen und Informationen an, die auch VFLL-Mitglieder nutzen können. Am 24. Februar 2021 von 15.30 bis 17 Uhr beantworten zwei Experten in einer Telefonkonferenz Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Wer dabei sein möchte, muss sich vorab kostenlos anmelden.

Zur Neustarthilfe-Infoseite des VGSD

Zur Neustarthilfe-Experten-Telko des VGSD

Gute Register mit Word? – Na klar!

Viele Bücher haben einen, doch nicht immer erfüllt er die Erwartungen: Einen Index, auch Stichwortverzeichnis oder Register genannt. VFLL-Kollege Walter Greulich ist nicht nur Experte für Word, sondern auch fürs Indexing. Seinen Erfahrungsschatz auf beiden Gebieten verbindet er in seinem neuen Buch Indexing mit Word.

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Schlüssige Darstellung, fragwürdige Gewichtung

Daniel Fitzke hat mit seinem Buch PR für Freiberufler eine wichtige Gruppe der Selbstständigen im Blick. Von der Bildung eines Kompetenzprofils über Pressemitteilungen und Social Media bis zum eigenen Buch geht der Autor auf fast alle PR-Instrumente ein. Bei dieser Themenfülle wären eine Einordnung der vielen Instrumente und eine bessere Gewichtung wünschenswert.

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VFLL weiterhin mit zwei Personen im KSK-Beirat vertreten

Illustration: Maren Collet

Die VFLL-Vertreterin Gisela Hack-Molitor und ihre Stellvertreterin Ulrike Frühwald gehören für weitere vier Jahre dem Beirat der Künstlersozialkasse (KSK) an. Sie vertreten die KSK-Versicherten im Beirat für den Bereich Wort, der zusammen mit den Bereichen Bildende Kunst, Musik und Darstellende Kunst die künstlerischen/publizistischen Tätigkeiten der Versicherten abbildet.

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Neue Zusammenarbeit: VFLL kooperiert mit der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft

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Kontakte und Netzwerke werden in der heutigen Zeit immer wichtiger – auch in der Buchbranche. Deshalb sind die Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft, kurz IBG, und der VFLL gegenseitig Mitglied geworden, um miteinander über das Medium Buch ins Gespräch zu kommen und miteinander zu kooperieren.

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Der VFLL auf YouTube

In diesem Jahr, in dem sich vieles ins Digitale verlagert, feiert auch der VFLL eine Online-Premiere: den eigenen YouTube-Kanal. Im Rahmen der digitalen Frankfurter Buchmesse wurden dort schon die ersten Videos veröffentlicht. In der Videoreihe „Der VFLL zu Besuch bei …“ interviewen VFLL-Mitglieder ihre Kundschaft: vom Bestseller-Autor über die Selfpublishing-Autorin bis zum Verlagsleiter. Außerdem finden sich im VFLL-Kanal Videomitschnitte aus der Veranstaltungsreihe „Text fertig – was nun?“.

Interessiert? Hier geht’s zum VFLL-YouTube-Kanal.

Neues auf der VFLL-Website

Bild: pixabay.com

Die Website des VFLL ist um zwei neue Inhalte erweitert. Passend zum 20-jährigen Bestehen des Verbands gibt es nun unter dem Menüpunkt „Über den VFLL“ die Chronik des VFLL, die vorher in der VFLL-Broschüre zu finden war. Hier sind alle wichtigen Ereignisse festgehalten, angefangen von den allerersten Schritten in den Jahren 1998/99 bis heute. Außerdem gibt es im Mitgliederbereich auf der Seite „Wertschätzender Sprachgebrauch / Möglichkeiten des Genderns“ nun auch einen Bereich für FAQ, in dem die AG Sprachwandel Antworten auf häufig gestellte Fragen von Mitgliedern gibt. Hier findet sich bereits ein erster Beitrag zum Thema „Trans* Personen, trans*Personen oder Transpersonen?“. Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!

Kreative Schübe in der Krise? Textdienstleister bieten professionelle Unterstützung

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Dass der Lockdown auch kreativ machen kann, stellen der VFLL und der Texterverband in einer gemeinsamen Pressemitteilung fest. Beide Verbände erhalten aktuell vermehrt Anfragen, die auf einen enormen gesellschaftlichen Kreativitätsschub in der Krise hindeuten. Ob für Corona-Gedichte oder biografisches Material – Unterstützung von Lektorat bis Ghostwriting ist gefragt. Unternehmen nutzen die Zeit, um endlich ihren Webauftritt zu überarbeiten oder veraltete Broschüren in Angriff zu nehmen. Dabei hoffen die Textprofis auf Fairness in der Krise, denn qualitativ hochwertige Textarbeit verdient auch einen angemessenen Preis.

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Endlich: VFLL-Broschüre „Gemeinsam für Textqualität“ in der Neuauflage 2020

Die Neuauflage der VFLL-Broschüre „Gemeinsam für Textqualität“ ist endlich da. Das wichtigste PR-Instrument des Verbands zur Gewinnung von Neumitgliedern und detaillierte Information für alle Stakeholder des VFLL ist wieder auf dem neuesten Stand. Dort finden sich Antworten auf alle Fragen rund um die Organisation des Verbands, zu den Aufgabenbereichen, Strukturen und Arbeitsweisen im Lektorat sowie einige persönliche Erfahrungsberichte aus den Netzwerken.

Erhältlich ist die Broschüre als PDF auf der Website oder druckfrisch bei der Geschäftsstelle in Berlin.

Hilfen für Solo-Selbstständige in der Coronakrise

Bild: pixabay.com

Welche Hilfen können Solo-Selbstständige in der Coronakrise beanspruchen? Die wichtigsten Infos und Links sind im VFLL-Blog zusammengefasst.

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Erstes Ehrenmitglied im VFLL

Foto: Inga Beißwänger

Endlich hat der Verband sein erstes Ehrenmitglied: Elisabeth Dorner, eines der Gründungsmitglieder des VFLL, wurde auf der diesjährigen Fachtagung (FFL) am Berliner Wannsee zum Ehrenmitglied ernannt. 20 Jahre lang war sie aktiv im Verband tätig, u. a. als Sprecherin der RG Frankfurt und später der RG Berlin, als Vorstandsmitglied, als VFLL-Abgesandte im Beirat der Künstlersozialkasse und als Mitglied einer VFLL-Laufgruppe in Berlin. Jetzt ist Elisabeth Dorner im Ruhestand und wir wünschen ihr alles Gute für den nächsten Lebensabschnitt.

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Zur Ruhmeshalle (im Mitgliederbereich)

VFLL e. V. wächst auf über 1.000 Mitglieder

Der Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. konnte im Oktober das 1000. Mitglied begrüßen. Damit hat sich 2019 ein Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt: Während andere, größere Berufsverbände wie die Gewerkschaften aufgrund des Generationenwechsels mit schwindenden Mitgliederzahlen zu kämpfen haben, kann sich der VFLL über kontinuierliche Zuwächse freuen. Seit 2017 liegt die jährliche Zahl der Neueintritte konstant im dreistelligen Bereich.

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Grundsatzurteil zur Aufnahme in die Künstlersozialkasse

Foto: Dirk Felmeden

Eine freie Lektorin hat ihren Prozess um die Aufnahme in die Künstlersozialkasse (KSK) nun in dritter und letzter Instanz gewonnen. Ihr wurde zunächst die Mitgliedschaft in der KSK verweigert, da das Lektorat und Übersetzen von wissenschaftlichen und Fachtexten nicht als publizistisch zu bewerten seien. Dieser Einschätzung der KSK hat das Bundessozialgericht nun eindeutig widersprochen. Das Grundsatzurteil hat große Relevanz, da freiberuflichen Lektorinnen und Lektoren, die im Wissenschaftsbereich arbeiten, nun der Zugang zur KSK nicht mehr verwehrt werden kann. Allein im VFLL, der die Klägerin finanziell unterstützt hat, sind die Hälfte von den rund 950 Mitgliedern in diesem Bereich tätig.

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Lektorat von A bis Z

Das A und O im Lektorat

Was ist eigentlich eine Normseite? Was bedeutet nur dieses Deleatur-Zeichen? Wird bei Lektoratsarbeiten auch immer die Diskretion gewahrt? Ist Fehlerlosigkeit garantiert? Diese und andere Fragen stellen sich häufig bei der Zusammenarbeit mit freien Lektorinnen und Lektoren. In unserem kleinen Einmaleins des Lektorats versuchen wir, dies zu klären. Außerdem berichten wir stichwortartig über die wichtigsten Dinge rund um den Lektoratsalltag.

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Honorare für freie Lektorinnen und Lektoren

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Was kostet ein Lektorat? Wie kalkulieren freie Lektorinnen und Lektoren? Wie viel Honorar kann ich fürs Lektorieren nehmen? Mit diesen und ähnlichen Fragen rund ums Honorar im Lektorat wenden sich sowohl Kundinnen und Kunden als auch Verbandsmitglieder an den VFLL. Einen Überblick gibt die Seite Honorare im Lektorat. Im Leitfaden Freies Lektorat ist diesem elementaren Thema ein eigenes Kapitel gewidmet.